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Finanziert von der
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Teilprojekt I: Die Philosophie in der Funktion einer kritisch-rekonstruktiven und kritisch-normativen Reflexion
(verantwortliche Leiterin Prof. Dr. Andrea Esser)
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Einführung
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Im Zentrum der Arbeit des philosophischen Teilprojektes steht die Erarbeitung eines praktischen Begriffs personalen Todes.
Der menschliche Tod ist nicht allein das irreversible Ende aller Lebensfunktionen eines Organismus, sondern schließt ein jeweils individuell vollzogenes Leben ab. Das Wissen um das eigene Sterbenwerden und um die Sterblichkeit der Anderen wie auch die besondere Weise und die besonderen Umstände des Sterbens nehmen in Abhängigkeit von den jeweils konkreten Umständen immer eine bestimmte, nämlich „praktische Bedeutung“ an. Diese praktische Bedeutung des Todes kann nicht aus dem allgemeinen, abstrakten Wissen um „die Sterblichkeit“ der Menschen abgeleitet werden. Sie muss vielmehr aus der Perspektive der „ersten“ und „zweiten Person“ begrifflich rekonstruiert und für den jeweils konkreten Fall zur Artikulation gebracht werden. Dazu ist freilich auch dem personalen und leiblichen Selbstverhältnis Rechnung zu tragen und die Tatsache zu berücksichtigen, dass Personen immer in gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen stehen.
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I. Der tote Körper
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Konkretisiert werden diese Überlegungen anhand einer philosophisch-praktischen Aufklärung des Umgangs mit dem toten Körper. Insofern unsere individuellen und gesellschaftlichen Praxen immer schon als normativ gestaltete Praxen gedacht werden müssen, bedarf ihre Aufklärung einer Rekonstruktion des rechtlichen und moralischen Status des toten Körpers. Die Analyse rechtswissenschaftlicher und moralphilosophischer Diskurse zeigt allerdings, dass der rechtliche und moralische Status des toten Körpers gegenwärtig unzureichend bestimmt ist.
Innerhalb der aktuellen rechts- und moralphilosophischen Debatte gibt es Tendenzen, den Leichnam herausgelöst aus den praktischen Bezügen zu thematisieren und insbesondere von seinem Gewordensein zu abstrahieren. Das führt dazu, dass der Leichnam ausschließlich als dinglicher Gegenstand bestimmt wird und von dem Persönlichkeits- und Lebensbezug, der ihm als gewesener Leib zukommt, abstrahiert wird. Vor dem Hintergrund eines solchen reduktiven Verständnisses des Leichnams können nur noch bestimmte Praxen, vornehmlich Verwertungspraxen, „Rationalität“ beanspruchen, während andere Praxen (Trauer, Gedenken, Abschied von der verstorbenen Person) der Sphäre der Emotionen zugeschlagen werden und daher scheinbar weniger Vernünftigkeit beanspruchen können.
Um diese Einseitigkeiten zu überwinden, soll die Bestimmung des moralischen und rechtlichen Status des Leichnams um eine philosophisch-anthropologische Dimension ergänzt werden. Denn erst vor dem Hintergrund eines Verständnisses auch der leib-körperlichen und sinnlichen Dimensionen des Personseins, kann der tote Körper als „Restbestand“ eines personal gelebten Lebens auch eine angemessene moralische und rechtliche Bestimmung erfahren. Als gewesener Leib steht der tote Körper für Andere noch in einer Kontinuität zur ehemals lebenden Person. Die Aufklärung dieser Beziehung ist nicht nur für eine angemessene Darstellung des Verhältnisses der Angehörigen und Nahestehenden zum toten Körper (also für die Perspektive der „zweiten Person“) unerlässlich, sondern macht auch begreiflich, dass schon die Person zu Lebzeiten ihren künftig toten Körper u.U. nicht bloß als eine Sache begreift.
Ergänzt werden die leibphilosophischen Überlegungen durch eine bedeutungskritische Analyse der Relation der „ersten“ und „zweiten Person“ zum Leichnam, die vor dem Hintergrund semiotischer und pragmatistischer Theorie geleistet wird. Der Gewinn einer solchen Analyse besteht darin, den Geltungsbereich normativer Ansprüche, wie sie von Seiten der Einzelnen, der Institutionen oder unserer Gesellschaft erhoben werden, begrifflich so zu präzisieren, dass sie innerhalb einer ethischen Theorie in ein angemessenes Verhältnis zueinander gebracht werden können.
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II. Personaler Tod
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Eine Theorie personalen Todes muss die Perspektive der „ersten Person“ auf den Tod rekonstruieren. Analysiert man zu diesem Zweck prominente Todestheorien, die diese Perspektive zu rekonstruieren beanspruchen, zeigt sich, dass dieser Anspruch oftmals nur unzureichend eingelöst wird.
In der Auseinandersetzung sowohl mit Ansätzen der sprachanalytischen Tradition (Rosenberg, Feldman, Nagel, Tugendhat) als auch mit phänomenologisch-existenzialistischen Theorien (Jankélévitch, Heidegger) soll eine personale Perspektive auf den Tod rekonstruiert werden, die es erlaubt, die Idee eines praktischen Selbstverhältnis der Person (Autonomie) mit dem Faktum ihrer leiblichen Bedingtheit und existentiellen Ausgesetztheit zu vermitteln. Hierzu bedarf es einer anthropologischen Konkretisierung ethischer Grundbegriffe, wie Person, Handlung, Wille, Autonomie und Anerkennung. Erst eine solche Vermittlung erlaubt es, den systematisch-praktischen Gehalt der „ersten Person-Perspektive“ zur Geltung zu bringen und sie als eine primäre, unsere praktischen (und in der Konsequenz auch theoretischen) Verhältnisse fundierenden Perspektive auszuweisen.
Diese Rekonstruktion dient zugleich einer Grundlegung des personalen Verhältnisses, das aus der Perspektive der „zweiten Person“ zum Tod eines nahestehenden Anderen eingegangen wird. Erst vor dem Hintergrund der Rekonstruktion des personalen Todes als das Ende eines in bestimmter Weise personal-leiblich vollzogenen Lebens, das „Spuren“ im Leben der Anderen hinterlassen hat (Erinnerungen, Fotografien, empfundene Abwesenheit oder auch den Leichnam), kann begreifbar gemacht werden, warum der Tod eines Menschen für andere überhaupt ein „Problem“ darstellt, das der ethischen Reflexion bedarf.
Schließlich kann erst vor diesem Hintergrund auf die interpersonalen und stets leiblich vermittelten Anerkennungsverhältnisse und den in diesen Verhältnissen zum Ausdruck kommenden Autonomieanspruch, den Personen in Gemeinschaften und Gesellschaften handelnd aneinander erheben, reflektiert werden. Die anthropologischen Überlegungen v.a. zur Leiblichkeit zeigen aber, dass die normativ-praktischen Begriffe „Person“ und „Autonomie“ schließlich selbst noch einmal einer kritischen Prüfung unterzogen werden müssen, wenn sie zu einer verständigen Rekonstruktion sowie rechtlichen und ethischen Gestaltung unseres Umgangs mit Tod und Sterben dienen sollen. Denn Sterben ist nicht nur Gestaltung, sondern zuvorderst Widerfahrnis, in dem die Person bewusst oder unbewusst ihrer leiblichen Bedingtheit erliegt. Vor diesem Hintergrund gilt es, auch Forderungen nach einem „autonomen“ Sterbeprozess oder gar Weiterwirken nach dem Tod daraufhin zu prüfen, ob sie dieser Bedingtheit, der Individualität der Person, ihrer Lebensgeschichte sowie ihrer sozialen Beziehungen Rechnung tragen. Wird diese personale Perspektive nämlich nicht in den ethischen Reflexionsprozess integriert, drohen Konzepte etwa eines „guten Sterbens“ zu abstrakten Idealen zu werden, die für den Einzelnen eine Überforderung darstellen können oder ihn mit Todesvorstellungen oder Hoffnungen versorgen, die eine Aufklärung des Verhältnis zum eigenen Tod oder zum Tod einer nahestehenden Person sogar erschweren oder verhindern. Ein anthropologisch reflektierter Begriff personalen Todes ermöglicht damit zugleich eine Kritik ideologischer Vereinnahmungen auch der normativ-praktischen Begriffe, derer wir zum Verständnis unserer eigenen Sterblichkeit und zur Gestaltung unserer Praxen im Umgang mit dem Tod notwendig bedürfen.
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Vorträge:
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| - Andrea Esser: |
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Was sieht das „gute Auge“? Überlegungen zum Begriff der moralischen Urteilskraft. Vortrag an der TU Karlsruhe, 2.11.2009
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Person oder Sache? Zum moralischen Status des menschlichen Leichnams. Vortrag in der Reihe „Tod und Sterben“ an der Philipps-Universität Marburg, 2.2.2010
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Das „gute Auge“ in der Ethik. Überlegungen zum Begriff der praktischen Urteilskraft. Vortrag an der Universität Potsdam, 8.1.2010
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Die Urteilskraft in der Praxis: Reflexion und Anwendung. Vortag auf dem Internationalen Kant-Kongress 22.-26. Mai 2010, Vortrag am 22.5.2010
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Philosophie des Todes. Zum moralischen Status des menschlichen Leichnams. Vortrag im Forum für Philosophie, Frankfurt am Main, 17.6.2010
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„Es gibt ein gutes Leben im richtigen!“ - Workshop im Rahmen des Cluster-Projekts „Quellen moralischer Normativität“, Bad Homburg, 8.-9.7.2010
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Wie sollen wir sterben? Ethische Überlegungen zum Thema Tod und Erinnerung. Vortrag im Rahmen des Workshops "Computertechnik und Sterbekultur" an der TU Karlsruhe, 29.11.2010
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„Übrigens sterben immer die Anderen“. Der Tod als Problem der praktischen Philosophie. Vortrag an der Universität Leipzig, 1.12.2010
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Was sieht das „gute Auge“? Überlegungen zum Begriff der moralischen Urteilskraft. Vortrag an der Universität Jena, 27.4.2011
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„Weil das Denken so anstrengend ist, urteilen wir lieber“. Produktive Reflexionsprozesse bei Hegel, Kant und für die Philosophie der Gegenwart. Vortrag an der Universität Tübingen, 26.4.2011
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| - Daniel Kersting: |
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„Der tote Körper aus der Perspektive der zweiten Person“. Vortrag im Rahmen der Projekttagung „Tod und Sektion“, Berlin 14.7.2009
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„Ist der tote Körper eine Sache? Ein rechtswissenschaftlich-philosophischer Dialog“. Posterpräsentation auf der Tagung „Tod und toter Körper“ an der ETH Zürich, 13.-14.1.2010
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„Zum Sorgen verpflichtet? Möglichkeiten und Grenzen einer Care-Ethik aus normativ-kritischer Perspektive.“ Vortrag im Rahmen der Reihe „Kinder, Küche, Kämpfe“, Philipps-Universität Marburg, 28.4.2010
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„Tod und toter Körper“. Präsentation des Forschungsprojektes auf dem Forschungstag des Fachbereiches Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg, zus. mit Frau Esser, 30.6.2010
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“Interpreting Dead Bodies. A Peircean Approach.” Vortrag im Rahmen des “Indianapolis Peirce Seminars”, Indianapolis, USA, 27.9.2010.
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„Der tote Körper als Zeichen“. Gehalten im Rahmen der Tagung „Imago mortis – Darstellungsformen des toten Körpers in Literatur, Kunst und Musik“, 18-22. Oktober 2010, Venice International University, Venedig, 21.10.2010
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„A Semiotic Approach to Personal Death in Ethics“. Vortrag im Rahmen der Internationalen Konferenz “Making Sense of Dying and Death“, 8.-10. November 2010, Prag, 9.10.2010.
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„Gibt es ein vernünftiges Verhältnis zum Tod?“ Tagung: „Der Tod als Problem der praktischen Philosophie“. Marburg, 7. Oktober 2011.
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„Zwischen Kulturkritik und Mythos – Heideggers Sein zum Tode“. Nachwuchstagung: „Heidegger in Marburg“ der Martin Heidegger Gesellschaft. Marburg, 22.-24. November 2011.
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Veröffentlichungen:
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| - Andrea Esser: |
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„Leib und Leichnam als Gegenstand von Achtung und Würde“, in: Groß, Dominik et.al. (Hrsg.): Tod und toter Körper. Der Umgang mit dem Tod und der menschlichen Leiche am Beispiel der klinischen Obduktion. Kassel University Press. Kassel 2007, S. 11-25.
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„Respekt vor dem toten Körper“, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie (56) 1/2008, Akademie Verlag. Berlin 2008, S. 119-134.
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„Wie sollen wir sterben? Ethische Überlegungen zum Thema Tod und Erinnerung“, in: Böhle, K. / Berendes, J. / Gutmann, M. u.a. (Hrsg.): Computertechnik und Sterbekultur. Lit-Verlag. Berlin, Münster u.a. [im Erscheinen]
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"Tod, toter Körper und Sektion. Zur Veränderung des Umgangs mit dem Tod in der gegenwärtigen Gesellschaft" (zusammen mit: Knoblauch, Hubert / Groß, Dominik / Tag, Brigitte), in: Knoblauch, Hubert / Esser, Andrea / Groß, Dominik / Tag, Brigitte / Kahl, Antje (Hrsg.): Der Tod, der tote Körper und die klinische Sektion. Berlin: Duncker & Humblot, 2010.
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„Autonomie als Aufgabe. Hermann Cohens kritischer Idealismus und sein Beitrag zur Diskussion der Gegenwart“. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie (59) 2/2011, Akademie Verlag. Berlin 2011, S. 227-247.
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| - Daniel Kersting: |
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„Der tote Körper aus der Perspektive der zweiten Person“, in: Knoblauch, Hubert / Esser, Andrea / Groß, Dominik u.a. (Hrsg.): Der Tod, der tote Körper und die klinische Sektion. Berlin 2010. S. 57-72.
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„A Semiotic Approach to Personal Death in Ethics“, in: Sue Steele; Glenys Caswell (Hgg.): Care, Dying and the End of Life. Inter-Disciplinary Press 2011, S. 33-43.
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„Ist der Leichnam eine Sache? Ein Dialog zwischen Rechtswissenschaft und Philosophie“. In: Jusletter 29. August 2011. (Mitautorin: Susan Maurer)
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Rezensionen von Sammelbänden:
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Lehrveranstaltungen:
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SoSe 2009:
WiSe 2009/10:
SoSe 2010:
WiSe 2010/011:
- Was ist Praxis? (Kersting)
SoSe 2011:
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Team:
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Projektleitung:
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Mitarbeitende:
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