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Funktionsweise von Smart Home-Systemen

Wer seine Wohnung in ein Smart Home verwandeln möchte, muss einige Faktoren beachten. Vorkonfigurierte Starterkits sollen Verbrauchern dabei helfen. Wir stellen im homeandsmart.de Vergleich gängige Lösungen vor.

Automatisch funktionierende Haushaltsgeräte gibt es schon seit geraumer Zeit. Innovativ ist die Vernetzung mehrerer Geräte zu einer innovativen, zentral steuerbaren Lösung. Die Thermostate der Heizung lassen sich zum Beispiel von unterwegs aktivieren, die Jalousien bequem vom Bett aus via Sprachsteuerung hochfahren. Gute Systeme im homeandsmart.de Vergleich zeichnen sich dadurch aus, dass sie generell modular aufgebaut sind und sich später durch zusätzliche Geräte erweitern lassen. Beim Kauf muss deshalb der Steuereinheit des Smart Home-Systems besondere Beachtung geschenkt werden. Andernfalls könnten bei der komplexen Vernetzung der einzelnen Komponenten Probleme auftreten.

Smart Home-Systeme sind für verschiedene Anforderungen konzipiert

Die meisten Hersteller haben sich auf die Fertigung von Systemen für spezifische Anwendungen spezialisiert. Verbraucher, bei denen Lichtsteuerung, Raumklima oder die Sicherheit an erster Stelle stehen, können eine Lösung direkt von einem spezialisierten Anbieter wählen. Unternehmen, die sich auf Home Smart Systeme aus dem Bereich Lichtsteuerung spezialisiert haben, sind zum Beispiel IKEA, Osram und Philips Hue. Bei derartigen Lösungen ist der Funkstandard eher zweitrangig.

Kompatibilität ist zwingend notwendig

Die Schnittstelle zwischen allen Geräten ist die Steuereinheit (Controller). Je mehr Geräte sich damit vernetzen lassen, um so mehr Geld spart der Verbraucher. Von Vorteil ist Kompatibilität zu den beliebten Sprachassistenten Siri (via Homekit), Google Assistant oder Alexa. Der Griff zum Handy oder zur Fernbedienung entfällt, da die Geräte per Zuruf gesteuert werden. Per Sprachsteuerung funktionieren beispielsweise die Smart Home-Systeme Devolo, Homematic IP und Systeme innogy.

Smart Speaker sind eine wichtige Komponente

In die verschiedenen Sprachsteuerungen sind unterschiedliche, hochwertige Lautsprecher integriert. Für eine vollständige, komfortable Smart Home-System Vernetzung ist ein spezifischer Smart-Speaker sehr zu empfehlen.

Funkstandard – ein weiteres wichtiges Kaufkriterium

Für Smart Home-Systeme existieren mittlerweile diverse unterschiedliche Funkstandards als Alternative zum WLAN. WLAN-Geräte sind zwar generell sehr praktisch, können aber die Übertragungsgeschwindigkeit des Smart Home-Systems verlangsamen. Spezifische Funkstandards, die für Smart Home-Systeme konzipiert wurden, sind unter anderem: DECT ULE, EnOcean, ZigBee und Z-Wave. Sie sind einsetzbar, um Geräte diverser Markenhersteller miteinander zu vernetzen.

Kosten für ein Smart Home-System

Wie viel Geld für ein Smart Home System ausgegeben werden muss, kann nicht pauschal gesagt werden. Die Kosten werden in erster Linie davon bestimmt, wie viele verschiedene Bereiche in der Wohnung miteinander vernetzt werden sollen. Im
im homeandsmart.de Vergleich werden bereits günstige Einstiegspakete für 150 Euro vorgestellt. Ein direkter Preis-Vergleich ist allerdings schwierig, weil der Lieferumfang der Systeme von verschiedenen Anbietern variiert. Während in einigen dieser Kits beispielsweise im Lieferumfang nur eine LED und eine Steuereinheit inklusive eines Bewegungsmelders enthalten ist, enthalten andere Sets zusätzlich ein Thermostat, einen Rauchwarnmelder und eine Kamera. Worauf es beim Kauf ankommt, ist, ein Paket auszuwählen, welches den persönlichen Bedürfnissen gerecht wird. Bereits aufeinander abgestimmte Pakete werden im homeandsmart.de Vergleich unter anderen aus den Bereichen Beleuchtung, Haussteuerung, Klimatisierung und Sicherheit vorgestellt. Sie bündeln alle wichtigen Funktionen und erleichtern Neulingen trotz Komplexheit den Einstieg in die intelligente Vernetzung ihrer Heimgeräte.

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